Jetzt können wir es nicht mehr leugnen, denn die Beleuchtung wurde montiert: Weihnachten ist nah! Ausserdem in dieser Folge: Trump (ja, sorry), wie wir unsere Arbeit als Selbständige organisieren und warum der Tsüritipp so gut ankommt.
Im Podcast «Arbeiten für Zürich» stellt sich Najda Bonadurer den Fragen. Als Baumpflegerin verbringt sie einen Grossteil ihres Arbeitsalltags in den Wipfeln der Bäume.
Samantha und Simon sprechen über ihre Morgenroutine, über das Fahrverbote an der Langstrasse – wo es keine Bussen mehr gibt –, und über die Entspannungsindustrie.
Nichts gegen Nacktheit, aber warum müssen gewisse Männer oben ohne durch die Stadt rennen? Ausserdem in dieser Folge: Die beliebtesten Politiker:innen von Zürich. Und, warum es mit der Velostadt Zürich einfach nicht vorwärtsgeht.
Nach den Ferien zurück nach Zürich zu kommen, ist eigentlich ein Genuss. Doch diesmal ist es anders.
Ausserdem in dieser Folge: Warum ist Alkohol bei uns omnipräsent? Geht das auch anders? Das schwedische Modell scheint auf jeden Fall auch keine Lösung zu sein...
In der ersten Folge mit Rahel Bains will sie schon übers Wohnen im Alter reden. Obwohl sie und Simon erst Mitte 30 sind. Ausserdem erzählen die beiden, wie viele Freund:innen sie haben und warum Simon keine Lust auf neue hat.
Es gibt nichts Tolleres, als Grossanlässe in Zürich: Fussball-EM, AC/DC-Konzert und nächste Woche dann Taylor Swift. Ausserdem in dieser Folge: Samantha und Simon finden kühle Sommer eigentlich ganz ok. Uneinig sind sie dafür bei der Frage Dürrenmatt oder Frisch...
Die Kunst von Fatima Moumouni ist immer politisch. Warum ihr die Abgestumpftheit vieler Menschen zu schaffen macht und wie ein neues Stück entsteht, erzählt die Spoken Word Künstlerin im Gespräch.
Um die Zürcher Wohnungskrise zumindest ein bisschen zu mindern, sollen alle Gebäude um einen Stock erhöht werden dürfen. Dies fordert eine Volksinitiative von FDP, GLP, SVP und Die Mitte. Hans Dellenbach vom Initiativkomitee über das Paradies auf Erden und warum höhere Häuser zu günstigeren Mieten führen sollen.
Gespräche über den Nahostkonflikt enden nicht selten im Streit. Warum schaffen wir es nicht, uns mit gegenseitiger Anteilnahme emotional zu unterstützen? Wie können wir lernen, diese Gespräche konstruktiver zu gestalten? Und was können wir tun, wenn unsere Grenze des Akzeptablen überschritten ist? Lara Müller von der Empathie Stadt Zürich im Gespräch mit Simon Jacoby.
«Genauso, nur anders» heisst das Buch von Andrea Arežina und Salome Müller. Die beiden Autorinnen haben 19 Mädchen und junge Frauen getroffen und ihnen beim Erwachsenwerden zugehört. Im Gespräch erzählt Andrea Arežina über das Tabuthema weibliche Sexualität, Belästigungen und das neue Selbstvertrauen von jungen Frauen.
Mit einer Performance wollen die Macher:innen des Pornydays auf die Rechte von Sexarbeitenden aufmerksam machen. Weil Live-Sex auf der Bühne des Schauspielhauses ein Teil davon ist, hagelt es nun Kritik. Warum empört Live-Sex so viele Menschen? Und um was geht es an den Pornydays überhaupt? Co-Leiter Emanuel Digner im Gespräch mit Simon Jacoby.
«Huhn und Hahn» heisst das neue Projekt von Anna Pearson. Ihr Fazit, etwas plakativ formuliert: Eine nachhaltige Landwirtschaft funktioniert nur mit tierischen Lebensmitteln. Ein Plädoyer für mehr Fleischkonsum? Keinesfalls. Es ist aber eben auch kein Lobgesang auf die vegane Ernährung. Die Wahrheit ist komplizierter.
Ein Filmfestival lässt sich von einem reaktionären und offen homophoben Unternehmen sponsern und die SVP flirtet ungeniert mit Rechtsradikalen; irgendwie läuft alles aus dem Ruder. Und als wäre das nicht genug, weinen Kafi und Simon auch noch wegen einer Netflix Serie...
Sie ist Co-Präsidentin ihrer Kantonalpartei, Chefin des Zürcher Gewerbeverbands und bereits mehrfach erprobte Wahlkämpferin. Warum will Nicole Barandun für «Die Mitte» in den Nationalrat? Sie glaubt, dass ihre Partei einen Sitz gewinnen wird, während Simon Jacoby eher skeptisch ist. Doch die wirklich wichtige Frage ist: Warum ist Barandun «die mit den Parkplätzen»?
Bettina Balmer von der FDP hat sehr gute Chancen, neu in den Nationalrat gewählt zu werden. Fragen zu ihrem Wahlkampfbudget von rund einer Viertelmillion Franken beantwortet sie weniger gern als jene zu Gleichstellungs- und Gesudheitspolitik.
Die 34-Jährige SP-Politikerin hat gute Chancen, vom 7. Platz aus in den Nationalrat gewählt zu werden. Genug zu tun hat Michèle Dünki Bättig aber auch ohne den neuen Job in Bern: Sie ist Finanzchefin von Glattfelden, Kantonsrätin, Gewerkschaftspräsidentin – und hat daneben auch noch einen Job.
Wie ist es eigentlich, als einzige Linke in einer kleinen Landgemeinde zu politisieren?
Was haben der tägliche Strassenkampf auf Zürichs Strassen, verlöchtere Kondome und Paris Hilton gemeinsam? Sie umtreiben Kafi und Simon genug, dass sie in dieser Folge darüber reden. Und weil dieser Themenmix noch nicht krude genug ist, auch noch über minderjährige russische Turner:innen, pädophile Schauspieler und den Zwang, immer auf der richtigen Seite zu stehen.
Was der Schweizer Nationalfeiertag und Pizza gemeinsam haben, wissen wir auch nicht so genau. Aber irgendwie führte in dieser Folge eins zum anderen und als würde das nicht genügen, haben wir auch noch Zlatan, die Deutsche Bahn und Simons Reise durch Skandinavien darin untergebracht. Kurzum: eine Folge mit alles und scharf.
Anna-Béatrice Schmaltz will, auch wenn es nicht rosig aussieht, für die Grünen in den Nationalrat. Die Politikerin wuchs in der Innerschweiz auf, ist aber schon länger in Zürich aktiv. Heute ist sie im Gemeinderat und Präsidentin der Grünen Partei in der Stadt. Die junge Politikerin stellt sich den Fragen von Simon Jacoby und Kafi Freitag.
Wir reden über Greenwashing in der Pornoindustrie, über Machtmissbrauch und Me-too im Journalismus und anderen Branchen und über die (Un-)Gerechtigkeit in Scheidungen. Ausserdem erzählt Kafi von einem Selbstversuch mit Psilocybin Microdosing und Simon darüber, wie er eine lästige Sucht angehen will, die ihn im Alltag dominiert.
Nicola Forster will für die GLP in den Nationalrat. Hat er wirklich keine eigenen Positionen, wie das einige Medien behaupten? Und wie viele Ämtli kann der Tausendsassa unter einem Hut vereinen? Kafi Freitag und Simon Jacoby nehmen Nicola Forster in die Mangel und erfahren, warum es den Politiker nervt, wenn er als «Hipster» bezeichnet wird.