Während Fans hunderte Franken bezahlen, erhalten Zürcher Politiker:innen Gratis-Tickets für Taylor Swift oder das Sportevent «Weltklasse Zürich». Die Kritik an der intransparenten Vergabepraxis durch die Stadt wächst – es fehlen klare Regeln.
Die Stadt Zürich startete vor fünf Jahren das Projekt «Zürich schaut hin», um gegen Sexismus sowie Homo- und Transfeindlichkeit im öffentlichen Raum vorzugehen. Die positive Bilanz führt dazu, dass die Angebote nun fest weitergeführt werden.
Er eckte kaum an, erzielte sichtbare Erfolge und ist bei Angestellten und Bevölkerung beliebt. Trotzdem bleibt Stadtrat Andreas Hauri isoliert: keine Zürcher Partei empfiehlt den GLP-Politiker zur Wiederwahl.
Aktuell gibt es in Zürcher Tagesschulen kein Angebot für Kinder, die sich vegan ernähren. Die Mehrheit des Gemeinderats will das ändern – jedoch nicht ohne Grundsatzdebatte zum Veganismus.
Die militärischen Angriffe auf kurdische Gebiete in Syrien führen auch in Zürich zu Demonstrationen. Gleichzeitig gründen junge Kurd:innen den Verein «Hêvî», um politisches Engagement neu zu organisieren.
Die Verkehrswende-Initiative will die Stadt möglichst autofrei gestalten, der Stadtrat begrüsst die Idee. Der ETH-Professor Kay Axhausen vom Institut für Verkehrsplanung schätzt ein, ob die Ideen umsetzbar sind.
Anfang 2024 wurde das Leben von Jess Sigerist auf den Kopf gestellt. Diagnose: Long Covid. Mittlerweile hat Sigerist zurück in den Alltag gefunden – wenn auch in einen anderen als vor der Krankheit.
Seit über zehn Jahren politisiert Markus Merki für die GLP im Stadtparlament. Neben seinem politischen Engagement für Zürich-Nord steht er auch als Präsident des FC Gemeinderat auf dem Fussballplatz.
Sechs Bisherige streben eine weitere Amtszeit im Stadtrat an, zehn neue Politiker:innen wollen am 8. März erstmals ins Gremium einziehen. Gewählt werden können nur neun. Eine Übersicht über die Kandidat:innen.
Bezahlbares Wohnen, Kaufkraft, Klimaschutz und Gleichstellung: Auf diese bekannten linken Themen setzt die SP im Wahlkampf. Tobias Langenegger und Céline Widmer wollen dennoch frischen Wind bringen.
Die militärischen Angriffe auf kurdische Gebiete in Syrien führen auch in Zürich zu Demonstrationen. Gleichzeitig gründen junge Kurd:innen den Verein «Hêvî», um politisches Engagement neu zu organisieren.
Die Themen Wohnen, Verkehr und Lebensunterhaltungskosten sorgen die Stadt, ebenso wie Fragen zu Sicherheit und Klimawandel. In dieser Serie zeigen wir, wie die Parteien die Probleme lösen wollen. Teil 1: die Wohnkrise.
Von Dominik Fischer |
Tsüri Schal
Tolle Farben, Züri-Motive und garantiert der Hingucker in der Stadt.
Im Kanton Zürich rückt die Polizei rund 20 Mal am Tag wegen familiärer Streitereien oder häuslicher Gewalt aus. In dieser Serie zeigen wir, wie die Parteien mit den grössten Sorgen der Bevölkerung umgehen wollen. Teil 5: Sicherheit und häusliche Gewalt.
Der Klimawandel macht der Stadt zu schaffen und beschäftigt die Bevölkerung neben Themen wie Wohnen, Verkehr, Kosten und Sicherheit. In dieser Serie zeigen wir, welche Lösungsvorschläge die Zürcher Parteien haben. Teil 4: Umwelt und Klima.
Inspiriert von linken Wahlerfolgen in Deutschland und den USA ziehen die Grünen von Tür zu Tür, um Wahlkampf zu betreiben. Mit dabei sind auch prominente Stimmen wie Balthasar Glättli. Ein Augenschein vor Ort in Wiedikon.
Als Protest gegen die Trump-Administration und die Fifa fordert die AL ein Verbot von Public Viewings der Fussball-WM auf öffentlichem Grund. Eine ähnliche Forderung hatte der Gemeinderat bereits für die WM in Katar durchgesetzt.
Die ehemalige GLP-Politikerin Sanija Ameti wurde am Mittwoch vom Zürcher Bezirksgericht schuldig gesprochen. In einer Rede auf dem Zürcher Heimplatz wendet sie sich an die Schweizer Bevölkerung und verkündet ihren Rückzug aus der Öffentlichkeit. Die Rede im Wortlaut.
Die Themen Wohnen, Verkehr und Lebensunterhaltungskosten sorgen die Stadt, ebenso wie Fragen zu Sicherheit und Klimawandel. In dieser Serie zeigen wir, wie die einzelnen Parteien die Probleme handhaben wollen. Teil 3: die Lebenshaltungskosten.