Während Fans hunderte Franken bezahlen, erhalten Zürcher Politiker:innen Gratis-Tickets für Taylor Swift oder das Sportevent «Weltklasse Zürich». Die Kritik an der intransparenten Vergabepraxis durch die Stadt wächst – es fehlen klare Regeln.
Er eckte kaum an, erzielte sichtbare Erfolge und ist bei Angestellten und Bevölkerung beliebt. Trotzdem bleibt Stadtrat Andreas Hauri isoliert: keine Zürcher Partei empfiehlt den GLP-Politiker zur Wiederwahl.
Im Kanton Zürich rückt die Polizei rund 20 Mal am Tag wegen familiärer Streitereien oder häuslicher Gewalt aus. In dieser Serie zeigen wir, wie die Parteien mit den grössten Sorgen der Bevölkerung umgehen wollen. Teil 5: Sicherheit und häusliche Gewalt.
Bezahlbares Wohnen, Kaufkraft, Klimaschutz und Gleichstellung: Auf diese bekannten linken Themen setzt die SP im Wahlkampf. Tobias Langenegger und Céline Widmer wollen dennoch frischen Wind bringen.
Seit über zehn Jahren politisiert Markus Merki für die GLP im Stadtparlament. Neben seinem politischen Engagement für Zürich-Nord steht er auch als Präsident des FC Gemeinderat auf dem Fussballplatz.
Der Klimawandel macht der Stadt zu schaffen und beschäftigt die Bevölkerung neben Themen wie Wohnen, Verkehr, Kosten und Sicherheit. In dieser Serie zeigen wir, welche Lösungsvorschläge die Zürcher Parteien haben. Teil 4: Umwelt und Klima.
Inspiriert von linken Wahlerfolgen in Deutschland und den USA ziehen die Grünen von Tür zu Tür, um Wahlkampf zu betreiben. Mit dabei sind auch prominente Stimmen wie Balthasar Glättli. Ein Augenschein vor Ort in Wiedikon.
Sechs Bisherige streben eine weitere Amtszeit im Stadtrat an, zehn neue Politiker:innen wollen am 8. März erstmals ins Gremium einziehen. Gewählt werden können nur neun. Eine Übersicht über die Kandidat:innen.
Als Protest gegen die Trump-Administration und die Fifa fordert die AL ein Verbot von Public Viewings der Fussball-WM auf öffentlichem Grund. Eine ähnliche Forderung hatte der Gemeinderat bereits für die WM in Katar durchgesetzt.
Die ehemalige GLP-Politikerin Sanija Ameti wurde am Mittwoch vom Zürcher Bezirksgericht schuldig gesprochen. In einer Rede auf dem Zürcher Heimplatz wendet sie sich an die Schweizer Bevölkerung und verkündet ihren Rückzug aus der Öffentlichkeit. Die Rede im Wortlaut.
Die Themen Wohnen, Verkehr und Lebensunterhaltungskosten sorgen die Stadt, ebenso wie Fragen zu Sicherheit und Klimawandel. In dieser Serie zeigen wir, wie die einzelnen Parteien die Probleme handhaben wollen. Teil 3: die Lebenshaltungskosten.
Der Zürcher Stadtrat will mehr gemeinnützigen Wohnraum schaffen und damit die Verdrängung bremsen. Das «Programm Wohnen» setzt auf Liegenschaftskäufe, schärfere Vergaberichtlinien und frühzeitige Quartierbegleitung.
Die Themen Wohnen, Verkehr und Lebensunterhaltungskosten sorgen die Stadt, ebenso wie Fragen zu Sicherheit und Klimawandel. In dieser Serie zeigen wir, wie die einzelnen Parteien diese Probleme in den Griff kriegen wollen. Teil 2: die Verkehrssituation.
Die Stadt Zürich startete vor fünf Jahren das Projekt «Zürich schaut hin», um gegen Sexismus sowie Homo- und Transfeindlichkeit im öffentlichen Raum vorzugehen. Die positive Bilanz führt dazu, dass die Angebote nun fest weitergeführt werden.
Die Themen Wohnen, Verkehr und Lebensunterhaltungskosten sorgen die Stadt, ebenso wie Fragen zu Sicherheit und Klimawandel. In dieser Serie zeigen wir, wie die Parteien die Probleme lösen wollen. Teil 1: die Wohnkrise.
Der Wahlkampf in der Stadt Zürich ist angelaufen. Neben Plakaten und Flyeraktionen setzen Parteien auch auf unterhaltsame und lockere Veranstaltungen. Ein Überblick über die amüsantesten Events.
Während sich die Umsetzung des neuen Zentrums für Zahnmedizin weiter verzögert, prüft der Kanton Zwischennutzungen auf dem Areal des leerstehenden Kinderspitals. Neben Unterkünften für Geflüchtete seien auch andere Konzepte denkbar – sofern sie kostengünstig umgesetzt werden können.
In langen Debatten sagte das Parlament Nein zur bürgerlichen Parkplatz-Initiative und zu einer ewz-Gewinnbeteiligung für die Stadtbevölkerung. Die einen warnen vor ideologischer Autopolitik, die anderen vor Giesskannen und Investitionslücken.
Am Familientisch politisiert, setzt sich Micha Amstad heute vor allem für die Rechte von Arbeitnehmenden ein. Seit Oktober tut er das nicht nur beruflich, sondern auch im grössten kommunalen Parlament der Schweiz.
Die Mitte/EVP-Fraktion kämpft bei den kommenden Gemeinderatswahlen um den Wiedereinzug ins Parlament. Um genügend Stimmen zu erreichen, hofft sie darauf, dass die bisher stabile Unterstützung für linke Parteien nachlässt.
Die Listen für die Gemeinderatswahlen offenbaren, wie die Parteien ihre Macht organisieren: Wer setzt auf junge Kandidierende, wo erhalten Frauen Chancen und welche bekannten Namen sollen Stimmen bringen. Eine Übersicht in sechs Punkten.
Smartvote soll politische Unterschiede von Politiker:innen sichtbar machen. Doch vor den Zürcher Wahlen erhalten viele Kandidierende Antwortvorschläge von ihren Parteien.
Beim Tsüri-Event haben sich die vier Anwärter:innen für das Stadtpräsidium zu den wichtigsten Themen der Stadt gestritten – Verkehr und Wohnen. Doch auch persönliche Vorlieben für bestimmte Rap-Songs wurden dabei deutlich.
Einige Stadtzürcher Parteien sind in den letzten Jahren deutlich gewachsen. Die Politologin Sarah Bütikofer erklärt, warum unruhige Zeiten neuen Zulauf bringen und weshalb die Mitgliederzahl trotzdem wenig über Wählerstimmen aussagt.
Der Kanton Zürich steuert auf einen massiven Fachkräftemangel zu. Die Neue Zürcher Zeitung zieht daraus einen klaren Schluss: Frauen könnten das Problem entschärfen – wenn sie denn wollten. Eine Ökonomin widerspricht.