Die Themen Wohnen, Verkehr und Lebensunterhaltungskosten sorgen die Stadt, ebenso wie Fragen zu Sicherheit und Klimawandel. In dieser Serie zeigen wir, wie die einzelnen Parteien die Probleme handhaben wollen. Teil 3: die Lebenshaltungskosten.
Sowohl das Kunsthaus als auch der Weihnachtsmarkt am Zürcher Hauptbahnhof wollten die Bargeldzahlung abschaffen. Das löste eine Welle der Empörung aus. Doch warum hängen Menschen so sehr an den Nötli? Verhaltensökonom Marcel Stadelmann klärt auf.
Alle zehn Tage können Menschen in Zürich 44 Franken beziehen. Ohne dafür zu arbeiten. Mit der lokalen Kryptowährung Leu wollen die beiden Projektleiter:innen Gesa Feldhusen und Malik El Bay das Geldsystem revolutionieren und die Zürcher Wirtschaft ankurbeln. Und schlussendlich einen Schritt in Richtung Grundeinkommen wagen.
«Unter meinen Schuldner:innen befindet sich alles: Vom Drogenabhängigen über den Hipster bis zur Professorin», sagt Hakan Kahraman, Weibel beim Stadtammann- und Betreibungsamt Zürich 4. Er hat seit der Coronakrise besonders viel zu tun. Redaktionsleiterin Rahel Bains durfte ihn auf einer seiner Touren durch die Langstrasse begleiten.
In der Schweiz leben rund 100’000 Sans-Papiers. In der Stadt Zürich geht man von ungefähr 10’000 Menschen aus, die ohne Aufenthaltsberechtigung hier leben. Wir waren zu Besuch bei der SPAZ, der Sans-Papiers Anlaufstelle Zürich. Dort haben wir uns mit Fanny Flores unterhalten, die elf Jahre illegal in Zürich gelebt hat.
In der Schweiz leben rund 100’000 Sans-Papiers. In der Stadt Zürich geht man von ungefähr 10’000 Menschen aus, die ohne Aufenthaltsberechtigung hier leben. Wir waren zu Besuch bei der SPAZ, der Sans-Papiers Anlaufstelle Zürich, um einen Einblick in die Probleme und Hindernisse zu erhalten, die für Menschen ohne Papiere Alltag sind.
Nein, sexy ist das Thema definitiv nicht. Unsere Redaktionspraktikantin hat die Sache mit der Altersvorsorge stets vor sich her geschoben. Für den Fokusmonat «Geld» hat sie sich zum ersten Mal damit auseinandergesetzt und findet nun: «Hören wir auf damit! So kompliziert es auch erscheint, so einfach ist bereits eine kleine Umstellung im Alltag, die in der Zukunft einiges bewirkt.»
Tsüri.ch hat nun auch einen eigenen Podcast, in dem die Themen der Fokusmonate jeweils vertieft werden. Im ersten Podcast dreht sich deshalb alles um das Thema «Geld». Genauer gesagt darum, wie und wo Einsteiger*innen investieren sollen.
Vorsorge, drei verschiedene Säulen, Versicherungsmodell oder nach Lust und Laune einzahlen. Deine persönliche Altersvorsorge ist wichtig, doch viele junge Menschen kümmern sich zu spät darum. Es muss nicht kompliziert sein. Hier erfährst du, wie es bei der Vaudoise geht.
7832 Franken Brutto betrug der mittlere Lohn in der Stadt Zürich im Jahr 2018; viele verdienen mehr oder auch weniger als das. Wie lebt es sich in der teuersten Stadt der Welt als Niedrig-, Mittel- und Hochverdiener*in? Wir haben nachgefragt. Teil 3: Christian Häberli.
7832 Franken betrug der mittlere Lohn in der Stadt Zürich im Jahr 2018; viele verdienen mehr oder auch weniger als das. Wie lebt es sich in der teuersten Stadt der Welt als Niedrig-, Mittel- und Hochverdiener*in? Wir haben nachgefragt. Teil 2: Raoul Meier.
7832 Franken betrug der mittlere Lohn in der Stadt Zürich im Jahr 2018; viele verdienen mehr oder auch weniger als das. Wie lebt es sich in der teuersten Stadt der Welt als Niedrig-, Mittel- und Hochverdiener*in? Wir haben nachgefragt. Teil 1: Tsüri-Redaktion.
Wie können wir mit verantwortungsvollem Wirtschaften die Ungleichheit in der Gesellschaft minimieren? Was tun, damit die globale Verteilung gerechter wird? Wer ist in der Pflicht? Diese und weitere Fragen diskutieren wir mit Expert*innen auf dem Podium.
Nach ihrer ersten Schwangerschaft schlitterte sie in Arbeitslosigkeit und Depressionen. Heute arbeitet Rosa Indelicato im Caritas-Markt in Oerlikon. Dem Videojournalisten Dominic Iseli gewährt die Sozialhilfebezügerin Einblick in ihren Arbeitsalltag und ihre ganz persönliche Geschichte.
Armut in Zürich ist kein Randphänomen, das hat die Corona-Krise bereits früh deutlich gemacht. Trotzdem zeichnet sich in der Sozialhilfe-Statistik noch kein klares Bild zu den steigenden Zahlen ab. Warum ist das so und wie lebt es sich in Zürich als Armutsbetroffene*r? Eine Spurensuche zu einem Thema, über das niemand gerne spricht.
Die Bargeld-Nutzung nimmt ab. Immer mehr unserer Transaktionen finden digital statt, seit Corona sowieso. Könnte man Bargeld dann nicht gleich ganz abschaffen? Was für Konsequenzen hätte das? Eine Annäherung von der Waschküche über den Bio-Bauern bis zur SNB und wieder zurück.
Die Banken sind das Aushängeschild der Schweiz. Über 3000 Filialen von rund 260 Banken verteilen sich schweizweit in den einzelnen Kantonen. Auch sie kommen am technologischen Wandel nicht vorbei. Wird es den Banken gelingen, mit neuen digitalen Lösungen junges Zielpublikum zu überzeugen? Vier Gäste diskutieren über Banken als App, digitale Finanzlösungen und Möglichkeiten, die Banken sexier zu machen.
Dieser Text richtet sich nicht an die 600’000 Schweizer Haushalte, die mit einem Einkommen von durchschnittlich 3986 Franken unter der Armutsgrenze leben. Er richtet sich an alle Zürcher*innen, die genug Geld verdienen, um sich Zeit zu kaufen. Die wichtigste Ressource, wenn wir uns und diese Welt in eine andere Richtung lenken wollen.
Ist Geld per se unmoralisch? Oder hängt es davon ab, was damit angestellt wird? Und wie verbringt es seine Zeit, wenn es auf unseren Konten gelagert ist? Eine Einschätzung von Andreas Missbach von Public Eye und dem Rapper Tommy Vercetti.
Finanzkrise 2008, Rentenreform, Hilfspakete in Krisenzeiten – kaum ein Tag vergeht, ohne dass über Geld gesprochen wird. Bereits ein kleines Kind lernt, dass sich die funkelnden Münzen oder die Papierfetzen in etwas anderes eintauschen lassen. Um den tatsächlichen Wert des Geldes wird man sich aber erst viel später bewusst. Nun, was ist Geld eigentlich? Und was benötigt Geld, um tatsächlich bestehen zu können?
Die Pitch Night vom 3. Februar 2021 stand ganz im Fokus des Geldes. Tsüri.ch hat 6 spannende Speaker*innen ins KOSMOS eingeladen, die ihre Standpunkte zum Thema Geld präsentierten. Über den Livestream konnte die Debatte verfolgt werden. Die Pitch-Night zum Thema Geld über Armut, Traumverwirklichung, Verantwortung, Betreibungen und Aktien.
Hast du gewusst, dass auch dein Geld eine Wirkung auf unsere Umwelt und das Klima hat? Das Geld auf deinem Sparkonto, in deiner Pensionskasse oder deinen Anlagefonds kann die Umwelt positiv oder negativ beeinflussen.
Fast 15'000 Menschen lebten 2019 in der Stadt Zürich unter dem Existenzminimum. Eine Zahl, die der Sozialvorsteher Raphael Golta zu minimieren versucht. In Zeiten wie diesen keine leichte Aufgabe. Ein Gespräch über Geld, Politik und Corona – und wie alles zusammenhängt.
Am Mittwoch, 3. Februar starten wir mit der Pitch-Night in unseren Fokusmonat Geld. Ob Schulden, Greenwashing von Finanzen oder Gamestop-Bubble – 6 spannende Speaker präsentieren ihre Perspektive auf das Thema.
Am 3. Februar 2021 starten wir in unseren Fokusmonat zum Thema «Geld». Zuvor haben wir unsere Community mit Fragen dazu durchlöchert. Nun wissen wir, was dir als erstes in den Sinn kommt, wenn du das Wort Geld hörst oder ob in deinem Freund*innenkreis über Geld gesprochen wird.