Ohne Assistenz wäre sein politischer Weg unmöglich gewesen, schreibt der Nationalrat Islam Alijaj in seiner Kolumne. Dank ihr konnte er sein Potenzial entfalten. Doch noch hätten nicht alle diese Möglichkeit.
Als Angehöriger einer Minderheit startete Islam Alijaj seine politische Karriere als Aussenseiter. Warum das vielen so ergeht und was das für die Kandidatur von Mandy Abou Shoak bedeutet, schreibt er in seiner neusten Kolumne.
Die Digitalisierung hat unserem Kolumnisten Islam Alijaj viele Möglichkeiten eröffnet. Trotzdem vergessen noch immer viele Systeme, Menschen mit Behinderungen mitzudenken. So auch Alijajs Spracherkennungs-Software.
Nirgendwo sonst erhalten Menschen mit Behinderungen eine solch hohe gesellschaftliche Beachtung wie im Sport. Trotzdem sei man noch weit davon entfernt, inklusiv zu sein, schreibt unser Kolumnist Islam Alijaj.
Viele Politiker:innen sind im Internet mit Hass konfrontiert. Er hingegen erhalte trotz seiner Behinderung viel Unterstützung, schreibt der Nationalrat Islam Alijaj in seiner aktuellen Kolumne. Das sei zwar schön, stimme ihn aber auch nachdenklich.
Als Mensch mit Behinderung ist sich Islam Alijaj gewohnt, dass er Hilfsmittel selbst organisieren muss. Trotzdem stimmt es unseren Kolumnisten nicht nur positiv, als er während seines Besuchs am Weltwirtschaftsforum in Davos einen anderen Umgang mit Inklusion erlebt.
Der Kanton Zürich will, dass Menschen mit Behinderungen künftig noch besser integriert werden. Wie dies gelingen kann, sollen Mitarbeitende der Verwaltung in sogenannten Partizipationsseminaren lernen.
Menschen mit Behinderungen wollen in der Politik mitreden, mitbestimmen und sich engagieren. An der Behindertensession vom letzten Freitag haben sie eine entsprechende Resolution verabschiedet. Ein Meilenstein – auch für Menschen in der Stadt Zürich.
Von Mirjam Münger (Reporter:innen ohne Barrieren) |