Je weniger Fläche wir zum Wohnen brauchen, desto besser ist es für die Umwelt. Ausserdem könnte es die Wohnungsknappheit mindern, sind sich Expert:innen sicher. An der Veranstaltung «BRIGHT» des Fokusmonats Degrowth stellten sie ihre Visionen vor.
Die Degrowth-Bewegung plädiert für einen radikalen Wandel von Gesellschaft und Wirtschaft. Doch wie kann eine schrumpfende Wirtschaft überhaupt funktionieren? An der Pitch-Night geben sieben Expert:innen Antworten.
Die Schweiz handelt und trinkt extrem viel Kaffee. Das belastet die Umwelt. Wie war Kaffee, bevor er zum Aufputscher der Nation wurde? Zwei Schweizer suchen den Urkaffee im Herkunftsland Äthiopien.
Das Richtige zu tun, ist gar nicht so einfach. Vor allem beim Einkaufen. Damit du es trotzdem schaffst, haben wir für dich eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zusammengestellt.
Dass unser Konsum negative Folgen nach sich zieht, ist den meisten bewusst. Doch was das im Detail für Umwelt, Tiere und Menschen bedeutet, ist in der Übersicht weitaus erschütternder, als wenn man die Folgen isoliert betrachtet. Wir haben acht von ihnen zusammengestellt. Trau dich, du wohlstandsverwahrloster Feigling <3
Die «Fair-Teiler» Selbstbedienungs-Kühlschränke sind in Zürich schon ziemlich bekannt. Nun will eine neue Organisation in unserer Stadt ansiedeln und so den Food Waste der Zürcher*innen minimieren.
Um unser Konsumverhalten zu ändern, müssen wir verstehen, warum wir tun, was wir tun. Drei wichtige Zutaten auf dem Weg der Besserung: Ehrlichkeit, Nachsicht und die Fähigkeit sich selbst zu verzeihen.
Lara lebt als Minimalistin, Adrian in einem Kloster. Beide besitzen nur das Nötigste. Ist Minimalismus das weltliche Klostertum des 21. Jahrhunderts? In einer zweiteiligen Artikelserie geht Redaktorin Florentina den Unterschieden und Gemeinsamkeiten der beiden Lebensstile nach.
Lara lebt als Minimalistin, Adrian in einem Kloster. Beide besitzen nur das Nötigste. Ist Minimalismus das weltliche Klostertum des 21. Jahrhunderts? In einer zweiteiligen Artikelserie geht Redaktorin Florentina den Unterschieden und Gemeinsamkeiten der beiden Lebensstile nach.
Mit (möglichst) gutem Gewissen Ferien machen, ohne Klima und Umwelt zu schädigen? Tsüri.ch erklärt dir, wie deine Ferien am Wasser oder im Schnee nachhaltiger werden.
Das offizielle Zürich hat eine Ernährungsstrategie erarbeitet und will, dass wir Zürcher*innen gesund, saisonal und ressourcenschonend essen. Ob dies eine gute Idee ist, will Chefredaktor Simon Jacoby von Yvonne Lötscher, Leiterin Planung und Projekte des Fachbereichs Ernährung wissen.
Die Bahnhofstrasse ist nicht nur ein Paradies für Shoppingfans, sondern auch ein Ort voller Geschichten über Ausbeutung, Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörung. An einem Stadtrundgang gewährte David Hachfeld von Public Eye Einblick in die Textilindustrie.
Unsere Konsumgewohnheiten müssen sich grundlegend wandeln. Doch wie soll das gehen, wenn den wenigsten bewusst ist, wie sie konsumieren? Um dir den Weg in ein nachhaltiges und verantwortungsvolles Leben zu erleichtern, haben wir acht augenöffnende Eigenarten zusammengetragen.
An der Urne war es eine Erfolgsgeschichte, als im Februar 2019 87,7% der Zürcher Stimmberechtigten für den neuen Energieverbund stimmten. Wie wird die Umsetzung aussehen?
Plastik ist eine der wichtigsten Erfindungen der Menschen. Jedoch ist die globale Plastikverschmutzung zu einem ernsthaften Umweltproblem geworden, die Wildtiere und ganze Ökosysteme bedroht. In diesem Gastbeitrag erfährst du, warum wir von Plastik abhängig sind, warum das Material so problematisch ist und was mögliche Alternativen sind.
Die Philosophin und Landwirtin Sarah Heiligtag begleitet Bauernhöfe, die aus der konventionellen Landwirtschaft aussteigen wollen. Im Interview spricht sie über die menschlichen Bürden in der Nutztierhaltung und ergänzt die Debatte um eine ungesehene Perspektive.
Solarenergie fristet in Zürich noch eher ein Nischendasein. Doch es besteht ungenutztes Potential. Im Rahmen unseres Fokusmonats Konsum waren wir zusammen mit ewz zu Besuch auf dem Solardach des Seewasserwerks Lengg. Hier erfährst du, wie in Zürich Solarstrom produziert wird und wie auch du zur Solarunternehmer*in werden kannst.
Plastik-Verpackungen stehen in hartem Gegenwind, sie seien ein wichtiger Teil der Umweltverschmutzung und eine Sünde des Detailhandels, der Take-Away-Stände und von uns Konsument*innen. Wie schlimm ist es wirklich? Die Umweltingenieurin Martina Wyrsch klärt auf.
Ernährung, Wohnen und Mobilität – diese drei Bereiche belasten unsere Umwelt am meisten. Wir zeigen dir die grössten Konsumsünden auf und was du konkret tun kannst, um deine individuelle Belastung zu reduzieren.
Warum fällt es uns so schwer, unsere Gewohnheiten zu ändern? Weniger Plastik zu brauchen und mehr Sport zu treiben? Verhaltensforscherin Katharina Bernecker weiss es – und hat Tipps, wie ihr das ändern könnt.
Eigentlich sollten wir bis im Jahr 2050 nur noch 2000-Watt pro Person verbrauchen. Wo stehen wir heute? Und was ist mit dem neuen Ziel «netto null» bis im Jahr 2030?
Werbung manipuliert alle, nur uns selbst nicht – meinen wir. Doch genau das wird ausgenutzt. Auch bei umweltfreundlichen Produkten: Häufig konsumieren Menschen nachhaltig, um gut dazustehen.
Wir denken an Zero Waste, Fair Trade, Suffizienz, Regionalität und Saisonalität wenn wir «nachhaltiger Konsum» hören. Dies greift zu kurz: Wir müssen den Strom mitdenken!
In Sachen Klima-, Umwelt- oder Tierschutz sind die meisten unserer Handlungen pure Symptombekämpfung. Wir reagieren erst, wenn Probleme zu Krisen werden und kämpfen dann «gegen», selten «für» etwas. Drei Zürcher Initiativen zeigen, dass es auch eine lustvollere Art des Weltveränderns gibt. Wir haben sie besucht.
Wer ist schuld an der Klimakatastrophe? Wen können wir zur Rechenschaft ziehen, wenn alle Weltrettungsversuche scheitern? An wen dürfen wir appellieren, sich zu ändern? An der Podiumsdiskussion von letztem Dienstag, 2. Juli, hat Tsüri.ch vier Expert*innen auf den Park Platz eingeladen und die grosse Schuld- respektive Verantwortungsfrage gestellt.