In einer Kreislaufwirtschaft landen Materialien und Energie nicht auf dem Abfall oder verpuffen. Ist das die Lösung für die Klimakrise? An der Pitch-Night geben sieben Expert:innen Antworten.
Als Gesellschaft müssen wir bei der Produktverwendung umdenken. Das Ziel sollte sein, Dinge wieder länger in Gebrauch zu halten und falls nötig reparieren zu können. Am letzten Podium des Tsüri.ch Kreislaufmonats erläutern Expert:innen, was bereits getan wird und wo noch grosses Potenzial vorhanden ist.
Um Netto-Null zu schaffen, müsste die Baubranche zirkulär werden und grosse Mengen an grauer Energie einsparen. Wie aber soll das in der Praxis aussehen? Unsere Podiumsgäst:innen diskutierten.
Am vergangenen Samstag fand der Tag der urbanen Produktion statt. Über 60 Betriebe öffneten ihre Ateliers, Fabriken und Werkstätten für die Öffentlichkeit. Wir haben vier von ihnen besucht.
Eine funktionierende Kreislaufwirtschaft erfordert Nachhaltigkeit in allen Bereichen – auch im Bauwesen. Vier Expert:innen diskutierten mögliche Lösungsansätze.
Die Schweizer Baubranche verursacht 500 Kilogramm Abfall pro Sekunde. Bauteiljäger:innen aus Zürich fordern deshalb einen Paradigmenwechsel: Sie vermessen alte Fenster, Türen und Radiatoren, um diese vor der Mulde zu bewahren.
Die Baubranche ist eine der grössten Umweltsünderinnen, zirkuläres Bauen könnte dem entgegenwirken. Ein Gespräch über den aktuellen Stand mit Martin Neukom, Regierungsat und Übervater der Kreislaufwirtschaft.
In einer Kreislaufwirtschaft landen Materialien und Energie nicht auf dem Abfall oder verpuffen. Ist das die Lösung für die Klimakrise? An der Pitch-Night geben sieben Expert:innen Antworten.
In einer Kreislaufwirtschaft landen Materialien und Energie nicht auf dem Abfall landen oder verpuffen. Stattdessen werden sie in Kreisläufen genutzt werden. Ist das die Lösung für die Klimakrise? Save the Date für fünf spannende Veranstaltungen im Fokusmonat Kreislaufwirtschaft.
Den umweltschädlichen Konsum zu stoppen und gleichzeitig unseren Lebensstandard in einem wachstumsorientierten System aufrechtzuerhalten, scheint unmöglich. Doch genau das ist das Ziel der Kreislaufwirtschaft. Vielleicht ist sie die Antwort auf all unsere Probleme?
Ein grosser Teil des CO2 von Produkten wird bei der Herstellung und Entsorgung ausgestossen. Elektrogeräte gelten als besonders belastend für die Umwelt. Vier Zürcher:innen versuchen mit einer App, deren Lebensdauer zu verlängern – und finden, dass wir Geburtstage von Handy, Computer und Co. ruhig mehr zelebrieren sollen.
An der Universität Zürich findet eine Vorlesungsreihe zu alternativen Wirtschaftsmodellen statt. Die Organisator*innen vom Verein Plurale Ökonomik präsentieren hier die besprochenen Themen. Hier folgt der vierte von dreizehn Teilen.