Die Befürworter:innen der «Tschüss Genderstern»-Initiative zeigen sich besorgt um die deutsche Sprache. Dabei ist ihre Forderung nur eines: ein Rückschritt punkto Gleichstellung. Ein Kommentar.
Die Schweiz schmückt sich mit Nemos Sieg am Eurovision Song Contest, doch lehnt die Einführung eines Geschlechts für non-binäre Menschen ab. Ganz schön scheinheilig, findet Redaktorin Lara Blatter. Ein Kommentar.
Die Pride, einst ein politisches Statement, droht heute in kommerzieller Partystimmung zu versinken. Edwin Ramirez, Performance Künstler*in, queer und aktivistisch tätig, appelliert eindringlich: Jetzt ist die Zeit, die politischen Wurzeln der Pride wiederzubeleben.
Wer am Universitätsspital Zürich eine Samenprobe abgibt, muss mit heteronormativen Hilfsmitteln vorliebnehmen. Es ist nur ein Beispiel, das zeigt, wie queere Männer in der Medizin das Nachsehen haben.
Zwei Feministinnen unterschiedlicher Generationen treffen aufeinander: Anna Rosenwasser und Zita Küng. Warum Frauenforderungen nicht reichen und wieso es wichtig ist, dass der Streik nicht nur feministische Aktivist:innen abholt, verraten die beiden im Gespräch.
Sabian Baumanns Film «Wem gehört der Himmel» feiert Ende April am Pink Apple Filmfestival Premiere. Der Zürcher Regisseur* hat für die Dokumentation während zehn Jahre mit diversen Aktivist:innen aus der Schweiz und Argentinien gedreht.
Im letzten halben Jahr kam es in der Stadt Zürich mehrmals zu Übergriffen aus der rechtsextremen Szene. Die verantwortliche Gruppierung gab sich daraufhin erstmals öffentlich zu erkennen. Ein Novum, das laut Expert:innen nicht nur bezeichnend für die Polarisierung in der Politik ist, sondern auch zeigt, welche Rolle die Zivilgesellschaft spielt.
Das Onlinemagazin Kultz organisiert einmal im Monat eine Predigt in der Peterskapelle in Luzern. Die Journalistin, Autorin und LGBTQ-Expertin Anna Rosenwasser hat gepredigt. Sie spricht über Cancel Culture, das Fehlermachen und Entschuldigungen.
Der feministische Streik lockte am Montag zehntausende Frauen* auf die Strasse. Darunter auch die LGBTQ-Aktivistin Anna Rosenwasser. In ihrer Rede spricht sie über Wut, über «Normalität» und dass der Feminismus ihr gelehrt hat, sich selbst zu lieben.
Die Pandemie hat die Weltwirtschaft zum Erliegen gebracht. Wir merken, dass ohne uns nichts geht. Gelingt es uns, ein neues Kapitel aufzuschlagen, sobald das öffentliche Leben weitergeht? Verschiedene Autor*innen analysieren die Situation und geben konkrete Tipps, wie jede*r einzelne von uns dazu beitragen kann. Heute mit Anna Rosenwasser von der Lesbenorganisation Schweiz.