Die Stadt Zürich ist dabei, sich eine Smart-City-Strategie zu verpassen. Neben mehr Lebensqualität und einem schonenden Ressourcenverbrauch müssen auch zusätzliche Beteiligungsmöglichkeiten das Ziel sein. Dazu beitragen könnten die Quartiervereine, wenn sie ihre Arbeit mit digitalen Plattformen ergänzen. Ein Gastbeitrag von Maximilian Stern.
Die Städte wachsen, das Zusammenleben wird komplexer. Dieser Komplexität verspricht das Konzept «Smart City» entgegenzutreten. Doch wie kommen wir an den Punkt eines intelligenten Zusammenlebens? Ein Lösungsansatz von Professor Edy Portmann und seinem Team.
Wie soll das Vorankommen in einer wachsenden Stadt funktionieren? Wir haben 8 Forderungen formuliert – teils inspiriert von anderen Städten, teils von neuen Technologien.
Politische Teilhabe der Bürger*innen ist ein allgegenwärtiger Diskurs. Mit dem Einzug des digitalen Zeitalters sind Möglichkeiten und Grenzen von Partizipation nochmals vielschichtiger geworden. Welche Chancen dies birgt, hat Tsüri.ch mittels Barcamp versucht zu erörtern.
Asien gilt als Kontinent mit vielen Smart-City-Projekten. Der Stadtstaat Singapur steht dabei ganz weit vorne. Professor Gerhard Schmitt, Leiter des Singapore ETH Centre, verfolgt die Diskussion um Smart Cities seit Beginn und erklärt, was wir von den Erfahrungen Singapurs lernen können und wo wir bereits auf dem richtigen Weg sind.
Natürlich darf in einer Serie über «Smart City» das Thema Sicherheit nicht fehlen. Dafür haben wir uns an einen Verein gewendet, der schon lange für seine Kompetenz in diesem Bereich berüchtigt ist: den Chaos Computer Club (CCC Schweiz).
«Crossiety» hat einen digitalen Dorfplatz konzipiert. Gemeinden finden digital zusammen, um ihr gemeinsames Leben zu organisieren. Im Gespräch mit Tsüri.ch erklären uns Patrik Elsa und Joel Singh von «Crossiety», was ihre Plattform von Facebook unterscheidet und wie man Engagement fördert.
Während knapp zwei Stunden rasten am Samstag verschiedene Gruppen der Tsüri.ch-Community dem Mr. X alias «dem Tsürcher» hinterher. Die digitale Schnitzeljagd forderte die Teilnehmer*innen heraus, sich mit Hilfe von GPS und Open-Data-Facts schlau durch die Stadt zu navigieren und so «den Tsürcher» zu finden.
Ein Smart Board anstelle der Wandtafel, das Tablet ersetzt das Buch: Die Digitalisierung revolutioniert nicht nur die Jugend und Erwachsenenwelt, sondern auch das Klassenzimmer. Wie damit richtig umzugehen ist, bleibt kontrovers.
Am Montag lud Tsüri.ch zum zweiten Event für das Civic Media Projekt «Smart Tsüri». Im «Karl der Grosse» wurde mit Repräsentant*innen von Swisscom und Solinetz über das Thema «Smarte Gesellschaft für alle» diskutiert: Wie können ältere Menschen und Sans-Papiers in eine Smart City inkludiert werden?
Gestern lud Tsüri.ch zum Start-Event für das erste Civic Media Projekt «Smart Tsüri». An der Pitch Night im Kosmos präsentierten sieben Expert*innen ihre Visionen einer Smart City: Von Utopie bis Dystopie war alles dabei.
Benjamin Szemkus berät als Programmleiter von «Smart City Schweiz» Städte auf dem Weg zur Smart City. Mit Tsüri.ch sprach er über Mitwirkung, Gefahren und alte Thermometer.
Daten sind das Gold der Gegenwart und der Zukunft: Wem gehören sie? Und wie können wir unsere eigenen Daten und die liberale Gesellschaft schützen? Der kantonale Datenschützer Bruno Baeriswyl stellt sich unseren Fragen.
Bis Ende 2018 will die Stadt Zürich eine Smart City-Strategie erarbeiten. Ein Grundstein dafür ist Open Government Data (OGD): Der offene Zugang zu möglichst vielen Datensätzen der Stadt Zürich. Wir haben bei Marco Sieber – einem Open Data Spezialist der Stadt Zürich – nachgefragt, was die Motivation dahinter ist und welche persönlichen Daten trotzdem noch geschützt bleiben.
Das grosse und schwammige Thema wird endlich konkret: Von Mitte Juni bis Mitte Juli organisieren wir sieben Events, an denen wir mit dir über die verschiedenen Aspekte einer intelligenten Stadt debattieren werden.
Städte werden vernetzt, Abläufe werden optimiert, Dinge lernen autonom zu agieren. Der Prozess hin zu intelligenten Städten hat viele Gesichter und ist in den verschiedenen Teilen der Welt unterschiedlich weit fortgeschritten. Diese Dokumentationen und der eine Spielfilm geben dir einen schönen Einblick in das Thema «Smart City», der Zukunft der Städte und unser künftiges Zusammenleben.
Smart ist das neue Sexy: Alle wollen einen Beitrag zu einer smarten Vision der Welt beisteuern – Smart City halt. Doch was bedeutet all dieses Gerede über Smart überhaupt? Tsüri.ch nimmt euch mit auf eine Reise, die zwar keineswegs absolute Klarheit schafft, aber versucht, Licht in den Dschungel der Smart-Experten*innen zu bringen.
Ein Satellit soll durch die Schweiz reisen und wir alle sollen ihm dabei helfen. Die Begegnung mit ihm schafft Aufmerksamkeit für drängende Fragen: Wie wollen wir als Gesellschaft mit Entwicklungen umgehen, die uns in Form von technischen Objekten und Algorithmen begegnen und unser Leben fortlaufend verändern? Tsüri.ch hat sich mit den Köpfen hinter diesem Projekt getroffen.
«Smart City» ist in aller Munde. Doch was bedeutet dieses Schlagwort konkret? Und welche Auswirkungen hat eine intelligente und vernetzte Stadt auf uns Menschen?
Zürich ist um ein Sharing-Angebot reicher: Seit letzter Woche kannst du mit einem Elektro-Scooter von Mobility durch die Stadt rollen. Tsüri.ch hätte sich auf eine Testfahrt wagen wollen.
Heute lanciert die Stadt Zürich ihr neues Veloverleihsystem «Züri Velos». Wird es neben den bereits existierenden bestehen können? Was braucht es dafür überhaupt? Ein Kommentar von Bikeable.ch-Mitgründerin und Tsüri.ch-Redaktorin Seraina Manser.
Bald lanciert Tsüri.ch den interaktivsten Journalismus der Schweiz und startet mit dem Smart-City-Projekt. Damit die Redaktion nicht an der Community vorbei zielt, haben wir eine Umfrage durchgeführt. Hier die Ergebnisse und was wir als nächstes geplant haben...
Wenn eine Stadt und die Prozesse darin digitalisiert und vernetzt werden, wird sie zur Smart City. Vordergründig geht es dabei um Effizienz und Nachhaltigkeit. Doch in einer intelligenten Stadt verstecken sich wichtige Fragen nach Datenschutz, Sichtbarkeit und Inklusion.