Derzeit laufen schweizweit mehrere Pilotprojekte zur regulierten Cannabis-Abgabe. Doch nur in Zürich gibt es neben Apotheken als Abgabestellen auch Social Clubs, in denen man vor Ort kiffen kann. Max Donath ist Gründer von «The Chronic», einem der schweizweit ersten zehn dieser Clubs.
Essen, Fressen, Würgen: Nach der Magersucht rutschte Tina in die Bulimie. Erst als sie sich selbst in die Klinik einlieferte, lernte sie das Loch in ihrem Innern anders als mit Essen zu füllen.
Mit 12 Jahren begann Anja abzunehmen. Die Komplimente trieben sie weiter an, auch als sie bereits weit unter dem Normalgewicht war. Erst nach drei Klinikaufenthalten und einer Drogenüberdosis begann sie, strukturiert zu essen.
Täglich sitzen ihr Jungen und Mädchen gegenüber, die aufgehört haben zu essen. Im Interview erklärt Dr. Dagmar Pauli, Chefärztin Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie Zürich (KJPP), wann ein Essverhalten krankhaft wird und wie Angehörige helfen können.
Die einen tun es zu oft, die anderen zu wenig, jede*r hat eine Meinung dazu und keine ist allgemeingültig: Es geht um Essen. In den kommenden Tagen erzählen drei Frauen, wie sie mit ihrer Essstörung umgingen. Jetzt täglich auf Tsüri.ch.
Bei den «Anonymen Alkoholikern» treffen sich Alkoholkranke regelmässig, um über ihre Sucht zu reden. Probleme und Sorgen zu teilen, hilft ihnen bei der Therapie und Heilung der Alkoholsucht. Redaktorin Nadia Reber hat ein offenes Meeting der «AA» besucht und bricht jetzt eine Regel: Sie spricht über das, was sie dort gehört hat.
Für unseren Redaktor Philipp Mikhail ist es überheblich, naiv und konservativ zu glauben, frei von allen Süchten zu sein. Er glaubt, dass man sich der Sucht nicht entziehen kann.
Egal, ob legale oder illegale Drogen: Sie sind längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Diese 10 Grafiken zeigen dir, wie wir Drogen konsumieren und mit dem Konsum umgehen.
Die Gesellschaft konsumiert Drogen. Das ist ein Fakt. Trotzdem können wir nicht rational darüber sprechen. Warum Alkohol einer rationalen Debatte über Drogen im Weg steht und alle Drogen legalisiert gehören. Ein Kommentar von Redaktor Timothy Endut.
Eine Woche hat Redaktor Timothy Endut ohne jegliche Suchtmittel überstanden. Unnötige Ablenkung hat er trotzdem in einer anderen Sucht gefunden. Gedanken über ein suchtfreies Leben und ein Plädoyer für den Genuss und fürs Chillen.
Thilo Beck ist Chefarzt Psychiatrie der Arud, dem Zentrum für Suchtmedizin. Er und seine Institution stehen ein für eine Legalisierung von Drogen wie Cannabis, Heroin oder Kokain. Im Gespräch mit Marco Büsch erklärt Beck, wie er sich das vorstellt und was es bedeutet, süchtig zu sein.
5 Tage ohne Nikotin: Zeit für Redaktor Timothy Endut, mal nachzurechnen, wie viel Geld er fürs Rauchen schon ausgegeben hat. Nur noch zwei weitere Tage in seiner suchtfreien Woche stehen ihm bevor. Jetzt täglich auf Tsüri.ch.
Am Mittwoch hat Tsüri.ch zur Diskussion über Genuss und Sucht geladen. Vier Drogen- und Nachtleben-Expert*innen haben darüber diskutiert, wo Genuss aufhört und Sucht beginnt.
Es ist Donnerstag. Nur noch 3 weitere Tage warten auf Redaktor Timothy Endut in seinem Selbstexperiment «suchtfreie Woche». Seine soziale Plattform hat sich mittlerweile vom Smartphone in die Telefonzelle verschoben. Jetzt täglich auf Tsüri.ch.
Die Entzugserscheinungen des Nikotins lassen nach 3 Tagen langsam nach. Der Verzicht auf das Smartphone macht sich langsam aber sicher bemerkbar im Selbstexperiment von Redaktor Timothy Endut. Jetzt täglich auf Tsüri.ch
Eine ganze Woche ohne Suchtmittel. Daran versucht sich Redaktor Timothy Endut im Selbstexperiment. Es ist Dienstag und er zählt die Stunden, die nicht vorbeigehen wollen. Jetzt täglich auf Tsüri.ch.
Eine ganze Woche ohne Suchtmittel. Daran versucht sich Redaktor Timothy Endut im Selbstexperiment. Es ist zwar erst Anfang Woche, doch im Nikotin-Entzug steckt er schon mittendrin. Jetzt täglich auf Tsüri.ch.
Ohne jegliche Form von Sucht für eine ganze Woche. Daran versucht sich Redaktor Timothy Endut im Selbstexperiment. Ab morgen Montag verzichtet er nebst Nikotin und anderem auch auf sein Smartphone. Jetzt täglich auf Tsüri.ch.
Bis zu 2600 Mal berühren wir täglich unser Smartphone. Smartphonesucht ist in aller Munde. Der Grund: Social Media Apps buhlen in einem Nullsummenspiel um unsere Aufmerksamkeit. Die Gesundheit der User*innen bleibt dabei auf der Strecke.
Nadine hat in ihrem Leben schon unzählige Diäten gemacht. Heute arbeitet sie als Ernährungsberaterin und berät Leute, die nicht mehr aufhören können zu essen. Anlässlich unseres Fokusmonats «Gesundheit» publizieren wir den folgenden Beitrag zum Thema «Essstörung» erneut.
Gestern hat Tsüri.ch zum Stadtspaziergang «Armutsfalle Sucht» geladen. Der Betroffene Daniel Stutz erzählt aus seiner persönlichen Erfahrung mit Drogen und Armut. Dabei führt er die Teilnehmer*innen durch die Geschichte und an wichtige Orte der Drogenproblematik.
Viele Menschen können sich heute ihren Alltag ohne Facebook, Instagram oder Twitter überhaupt nicht mehr vorstellen. Caroline Petritsch hat sämtliche Online-Communities hinter sich gelassen. Was das für ihr Leben bedeutet und ob sie von Entzugserscheinungen geplagt wird, erzählt sie im Interview.
Jugendliche sind nicht süchtig: weder nach Internet, noch nach Gesundheit, Schönheit, Zigaretten oder Koks. Dafür sind sie lahm. Einer, der dafür mitverantwortlich ist, stellt sich den Fragen von Simon Jacoby.