Bei Tsüri.ch sorgen seit 2014 nette, junge Leute für spannende Inhalte, Events und Diskussionen, aber lasst uns kurz zurückdenken: Wie sähe es aus, hätte das Tsüri-Team bereits vor 50 Jahren gearbeitet.
Früher war Wissen ein wertvoller Schatz, auf den nur wenige zugreifen konnten. Heute ist es durch die Digitalisierung für jede und jeden verfügbar. Doch nicht nur die Zugänglichkeit zu Wissen hat sich verändert, sondern auch die Art und Weise, wie wir damit umgehen, erzählt Balthasar Eugster von der Hochschuldidaktik der Universität Zürich.
Einen Film in hochaufgelöster Qualität downloaden. Musik ohne Ende streamen. Die Fotos des letzten Urlaubs an Freund*innen und Familie verschicken. Das alles soll heute möglichst schnell und ohne Unterbrechung möglich sein. Doch wer schnell und viel herunterladen, verschicken und streamen will, braucht schnelles Internet, wie es das Glasfasernetz bietet. Wie funktioniert dieses eigentlich?
Während unseres Fokusmonats «Die Zukunft der Arbeit» haben wir uns die Frage gestellt, wie die Digitalisierung, wie zum Beispiel Virtual Reality, die Pornobranche, aber auch das Sexleben verändert.
Dropbox, Uber, Spotify und Google Maps: Digitale Dienstleistungen gehören mittlerweile zu unserem Leben, wie das Zähneputzen vor dem Schlafen. Damit uns diese digitalen Dienstleistungen ihre Dienste überhaupt erweisen können, müssen sie schnell und jederzeit auf die von ihnen benötigten Daten auf dem Datacenter zurückgreifen können.
Unser Fokusmonat «Die Zukunft der Arbeit» ist bald vorüber. Zeit, sich zum Abschluss nochmals grundsätzliche Gedanken zur Diskrepanz zwischen Fortschritt und einer gleichberechtigten Gesellschaft zu machen.
In dieser Serie trafen jeweils zwei Menschen aufeinander: Christoph Schneider, der selbst auf dem Weg in die Selbständigkeit ist, sprach mit einer Person, die bereits ein paar Schritte weiter ist. In der achten und letzten Folge hat er sich mit sich selbst unterhalten.
«Angestellt im Netz – Schöne neue Arbeitswelt», über diese Thematik wurde vergangenen Montagabend am Podium im Impact Hub Viadukt diskutiert. Am krönenden Abschluss der Veranstaltungsreihe zum Fokusmonat Zukunft der Arbeit sprachen drei Fachpersonen über die bestehende Problematik und ihre eigenen Visionen.
Die Zürcher IT-Bude brudi geht und ebnet in vielerlei Hinsicht neue Wege. Denn bei diesem Unternehmen verdienen nicht nur alle gleich viel und entscheiden solidarisch; es hat sich auch zum Ziel gesetzt, den Begriff Arbeit umzudenken.
In dieser Serie treffen jeweils zwei Menschen aufeinander: Christoph Schneider, der selbst auf dem Weg in die Selbständigkeit ist, spricht mit einer Person, die bereits ein paar Schritte weiter ist. In der siebten Folge: Simon Jacoby.
Wie ist es, im Dunkeln zu arbeiten? Am 31. Oktober lud Tsüri.ch zum Nachtspaziergang ein, um an fünf verschiedenen Schauplätzen über Schatten- und Schwarzarbeit zu sprechen. Von Flora Dora bis Zukki.
Neue Managementkonzepte versprechen den Mitarbeitenden oft viel: Autonomie, Selbstverwirklichung und Sinnhaftigkeit. Doch die Realität sieht häufig anders aus.
Wie finde ich meine Berufung? Und wenn ich diese gefunden habe: Was mache ich damit? Eine Karriere anstreben, was heisst dies überhaupt? Diese und viele weitere Fragen versuchten die Teilnehmenden der ausverkauften Tagung vom vergangenen Samstag herauszufinden.
In dieser Serie treffen jeweils zwei Menschen aufeinander: Christoph Schneider, der selbst auf dem Weg in die Selbständigkeit ist, spricht mit einer Person, die bereits ein paar Schritte weiter ist. In der sechsten Folge: Nadja Schnetzler.
eSports revolutioniert gerade die Welt des Gamens. Denn in einer bisher von Männern dominierten Welt, tauchen mehr und mehr Frauengesichter auf. Gesichter von starken Frauen wie Vanessa aus Ohringen, die beim Gamen nicht nur eine Menge Spass hat, sondern dabei auch Geld verdient.
Wie wir in Zukunft arbeiten wollen und sollen, beschäftigt die Gesellschaft. Zusammen mit dem Verein Dein Grundeinkommen organisierte Tsüri.ch vergangenen Freitag ein Barcamp. Dabei wurde nicht nur über Löhne und Arbeitszeiten diskutiert.
In dieser Serie treffen jeweils zwei Menschen aufeinander: Christoph Schneider, der selbst auf dem Weg in die Selbständigkeit ist, spricht mit einer Person, die bereits ein paar Schritte weiter ist. In der fünften Folge: Flurin Capaul.
Der Übertritt in den Ruhestand ist für ältere Menschen zunehmend mit Unsicherheiten verbunden. Einsamkeit im Alter und Altersarmut sind ernstzunehmende gesellschaftliche Probleme. «Bridge Employment» - ein sanfter Übergang zwischen beruflicher Karriere und vollständigem Rückzug aus dem Erwerbsleben - kann hier Abhilfe schaffen.
Dank modernen Technologien und ständig verfügbarem Internet wird sich unser (Arbeits-) Alltag in naher Zukunft schon massiv vereinfachen. Wir haben für dich acht Beispiele herausgesucht.
Eine Tagung zur «Zukunft der Arbeit» hört sich nach langweiligem HR-Geschwurbel an. Nicht mit uns! Mit dem Team von Dein Grundeinkommen haben wir für den 26. Oktober ein vielfältiges Programm entwickelt, um dich fit für die Zukunft der Arbeit zu machen. Abseits von Startup-Hype und Digitalisierungswahn.
Roland hatte genug von Fahrverboten, Staus und der Suche nach Parkplätzen in seinem Kreis, dem «Niederdorf». Er ergriff die Initiative und setzt nun auf die «langsame Mobilität»: Seit einem Jahr verzichtet er auf ein Serviceauto und ist mit dem E-Bike unterwegs.
In dieser Serie treffen jeweils zwei Menschen aufeinander: Christoph Schneider, der selbst auf dem Weg in die Selbständigkeit ist, spricht mit einer Person, die bereits ein paar Schritte weiter ist. In der vierten Folge: Markus Ott.
Keine Massenarbeitslosigkeit, sondern Jobpolarisierung und individualisierte Lebensumstände: Wie der technologische Wandel unsere Arbeitswelt verändert und warum das bedingungslose Grundeinkommen keine Universallösung ist.
In Zeiten der fortschreitenden Digitalisierung ist die Zukunft der Arbeit ein viel diskutiertes Thema. Im Rahmen der Tsüri.ch Pitch-Night vergangenen Dienstagabend zeigten acht Persönlichkeiten ihre Perspektiven zur Thematik auf.