Im Hinblick auf unseren Fokusmonat Netto-Null haben wir unsere vierteilige Serie zu ungemütlichen Wahrheiten des Konsumalltags wieder aufbereitet. Das Richtige zu tun, ist gar nicht so einfach. Vor allem beim Einkaufen. Damit du es trotzdem schaffst, haben wir für dich im letzten Teil eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zusammengestellt.
Im Hinblick auf unseren Fokusmonat Netto-Null haben wir unsere vierteilige Serie zu ungemütlichen Wahrheiten des Konsumalltags wieder aufbereitet. Im dritten Teil haben wir acht erschütternde Konsequenzen unseres Konsumverhaltens auf Mensch, Natur und Umwelt zusammengefasst.
Um unser Konsumverhalten zu ändern, müssen wir verstehen, warum wir tun, was wir tun. Im Hinblick auf unseren Fokusmonat Netto-Null haben wir unsere vierteilige Serie zu ungemütlichen Wahrheiten des Konsumalltags wieder aufbereitet. Im zweiten Teil haben wir acht Gründe für unser Konsumverhalten zusammengefasst.
Unsere Konsumgewohnheiten müssen sich grundlegend wandeln. Doch wie soll das gehen, wenn den wenigsten bewusst ist, wie sie konsumieren? Im Hinblick auf unseren Fokusmonat Netto-Null haben wir unsere vierteilige Serie zu ungemütlichen Wahrheiten des Konsumalltags wieder aufbereitet. Im ersten Teil haben wir acht augenöffnende Eigenarten über unser Konsumverhalten zusammengetragen.
Dieser Text richtet sich nicht an die 600’000 Schweizer Haushalte, die mit einem Einkommen von durchschnittlich 3986 Franken unter der Armutsgrenze leben. Er richtet sich an alle Zürcher*innen, die genug Geld verdienen, um sich Zeit zu kaufen. Die wichtigste Ressource, wenn wir uns und diese Welt in eine andere Richtung lenken wollen.
Einer Versuchung entgeht man am besten mit Hilfe einer noch grösseren Versuchung. Nach der Konsumkritik ist vor der Veränderung, deshalb stellen wir euch sechs umwelt-, menschen- und tierfreundliche Exzess-Alternativen vor.
Während es Schweizer*innen scharenweise nach Berlin zieht, tummeln sich in Zürich immer mehr Berliner*innen. Für viele unverständlich. Für unsere Redaktorin Andrea ein klarer Fall. Für sie gilt auch nach siebeneinhalb Jahren Zürich: Es gibt kein Zurück.
Im Notstand regiert der Bundesrat. Der Vorteil: Schnelle Entscheidungen werden möglich, z.B. die Aufhebung der Versammlungsfreiheit. Der Nachteil: Ohne diese verlieren wir als Bürger*innen unseren Einfluss bei der Gestaltung der neuen Normalität. Was es braucht: Schutzkonzepte für Demonstrationen und Kundgebungen.
Das Richtige zu tun, ist gar nicht so einfach. Vor allem beim Einkaufen. Damit du es trotzdem schaffst, haben wir für dich eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zusammengestellt.
2500 Menschen gingen am Samstag für die Rechte von Tieren auf die Strasse. Auf ihren Plakaten: Worte und Wünsche, die Kleinkinder in ihrer Unversehrtheit sofort unterschreiben würden. Auf ausgewachsene Nicht-Idealisten wirkt das anders – etwas naiv, vielleicht sogar weltfremd. Was die Tierrechtler*innen von den Aussenstehenden unterscheidet? Sie erlauben sich die kindliche Fantasie, die es braucht, um sich eine friedliche Welt vorzustellen. Eine Welt, in der sogar Tiere ein Recht auf Leben haben. Auch die 60 Millionen, die jährlich in der Schweiz getötet werden.