Die Schweiz handelt und trinkt extrem viel Kaffee. Das belastet die Umwelt. Wie war Kaffee, bevor er zum Aufputscher der Nation wurde? Zwei Schweizer suchen den Urkaffee im Herkunftsland Äthiopien.
Am Donnerstag, 9. April um 18 Uhr geht das Pirat*innen-Radio Megahex.fm online. Conradin Zellweger hat mit zwei Initiant*innen über ihre Beweggründe und das Programm gesprochen.
Hallo Weihnachtszeit, hallo Hochkonjunktur des Konsums. Wenn du dich fragst, ob diese ganze Verkaufsschlacht für deine Weihnachtsgeschenke wirklich nötig ist, dann bist du hier richtig. Frohe nachhaltige Weihnachten!
Nach den Leihvelos schwemmen E-Trottinette zum Mieten in unsere Stadt. Redaktor Conradin Zellweger hofft, dass diese schon bald wieder aus Zürich verschwinden, denn sie sind unsauber, unsicher und uncool.
Ein kunstvolles, neues Graffiti ziert Wände in der Stadt Zürich: «Le Clit» – Die Klitoris. Bis jetzt waren es patriarchale Penis-Tags, die in unserer Stadt nach sexueller Aufmerksamkeit schrien. Warum es höchste Zeit ist für dieses feministische Graffiti erklären Frauen aus Zürich.
Ein Hochzeitswochenende in São Paulo führt einen Freundeskreis ins Dilemma: Ist eine Hochzeit so wichtig, dass wir die Umwelt mit einem Flug von Zürich nach Brasilien so massiv belasten dürfen? Eine Suche nach Antworten auf die Frage, warum auch umweltbewusste Menschen fliegen.
Zürich versinkt in Antidepressiva und der Jagd nach immer günstigeren Handy Abos. Der Film «Dene wos guet geit» amüsiert sich auf deprimierende Art und Weise über unsere geldgeile, abgestumpfte Stadt. Ab dem 11. Januar läuft der Zürcher Film im Kino Riffraff. Unser Redaktor durfte vorab reinschauen.
In der Binz läuft ein erfolgreiches Experiment: Wie kann man Kleider möglichst sozial und ökologisch nähen? «Social Fabric» arbeitet mit Flüchtlingen und experimentiert mit neuen nachhaltigen Textilien.
Am Oberen Letten zieht ein riesiges Werbe-Graffiti für einen Computer-Store die Aufmerksamkeit auf sich. Die Werbung prangt auf einer der raren Zürcher Flächen, wo Graffitis legal sind. Stadt und Street Artisten ärgern sich über diesen kommerziellen Missbrauch. Junge Sprayer*innen haben ein Witzchen auf das Graffiti getagt und es heute übermalen.