An den «Porny Days» in Zürich lädt Beate Absalon zur Gesprächsrunde über sexuelle Lust und Unlust. Im Interview klärt die Kulturwissenschaftlerin die Frage, ob Sex zur gesellschaftlichen Verpflichtung geworden ist.
Bereits verschlossene Türen bei den einen, zu wenig Umsatz bei den anderen. Zürcher Clubs bangen um ihre Existenz – jetzt möchten Politiker:innen sie unterstützen.
Die Vergabepraxis von Schengen-Visa ist intransparent – auch für Künstler:innen. Dabei wäre die Reisefreizügigkeit für eine diverse Kulturlandschaft in der Schweiz zwingend notwendig, um Vorurteile abzubauen.
Der neue Dokumentarfilm von Samir beleuchtet die italienische Arbeitsmigration. In Zürich gibt noch immer Orte, welche die Ausgrenzungsmechanismen aufzeigen, die bis heute in der Migrationsdebatte angewendet werden.
Die Schweizer Kunst- und Kulturszene soll divers und vielfältig sein. Gleichzeitig ist der Weg zu einem Visum für Personen aus Afrika, Asien oder Osteuropa beschwerlich.
Das Café Zähringer neben der Zentralbibliothek gibt es seit den 80er-Jahren. Doch es stellt sich die Frage, wie lange noch. Das Kollektiv sucht nach Lösungen, um sich finanziell über Wasser zu halten.
Der Dokumentarfilm «Revier» feiert Premiere am Locarno Filmfestival. Es ist das Erstlingswerk des 25-jährigen Regisseurs und Studenten Felix Scherrer, das auch für den Nachwuchspreis nominiert ist.
Menschen aus der ganzen Welt reisen nach Zürich, um Taylor Swift live zu sehen. Ihre Outfits schillern in der Sonne, während sie schon Stunden vor der Türöffnung vor dem Letzigrund Schlange stehen.