Out of the bubble: Jenseits von Klimademos, produktivem Brainstorming bei Tsüri.ch, und Urban Gardening auf dem heimischen Balkon stürzen wir uns ins Lager der SVP Zürich.
Ein Erlebnisbericht.
Tinder, Parship, One Night Stands und Friends with benefits – mit unserer Liebe wird gehandelt wie mit Ware. Wie können wir der schönsten Sache der Welt wieder mehr Wert geben und was können wir tun, dass sie für immer währt? Und soll sie das überhaupt?
In Zusammenarbeit mit Fundkunst.ch stellte «Kein Museum» Anfang März Kunst aus, die von ihren Besitzer*innen im Tram, Bus oder in der S-Bahn vergessen wurde. Unsere Redaktorin Nadia Reber hat vor einiger Zeit ein F4-Plakat im Zug auf der Gepäckablage (auch bekannt als Bermudadreieck der Regenschirme) vergessen. Ob sich die beiden im Kein Museum wiedergefunden haben, liest du hier.
Wenn die Leute häuserblockweise Schlange stehen, dann ist es wieder einmal soweit: In der Stadt Zürich ist eine bezahlbare Wohnung frei. Wirkliche Chancen auf das Objekt rechnest du dir keine aus. Wird deine Bewerbung neben den 80 anderen im Postfach überhaupt beachtet? Und überhaupt: Könnte es helfen, wenn du der Verwaltung einen Blumenstrauss vorbei bringst?
Diesen Sonntag, am 10. Februar 2019, stimmen wir unter anderem über das Wassergesetz (WsG) im Kanton Zürich ab. Vieles deutet bereits im Vorfeld auf ein Nein hin. Warum das richtig und wichtig ist; ein Kommentar von Nadia Reber.
Bei den «Anonymen Alkoholikern» treffen sich Alkoholkranke regelmässig, um über ihre Sucht zu reden. Probleme und Sorgen zu teilen, hilft ihnen bei der Therapie und Heilung der Alkoholsucht. Redaktorin Nadia Reber hat ein offenes Meeting der «AA» besucht und bricht jetzt eine Regel: Sie spricht über das, was sie dort gehört hat.
Heute Samstag feiert das Riffraff 20 Jahre Jubiläum. Zu Ehren dieses Jubiläums haben wir in der Redaktion nach den schönsten Anekdoten und Geschichten gefragt. Auf weitere 20 Jahre! Vielleicht dann endlich mit Popcorn.
Morgen, am 1. August, findet zum 6. Mal in Folge das «Äms Fäscht» auf der Bäckeranlage statt. Mit diesem farbenfrohen Anlass will der Verein die gesellschaftliche und kulturelle Diversität, deren Vorteile und eine Welt ohne Grenzen feiern. Im Fokus steht dieses Jahr die «Züri City Card».
In den 60er-Jahren herrschte in Zürich Wohnungsnot. Die Lochergut-Hochhäuser sind ein gut sichtbares Stück Erinnerung dessen. Seit Jahrzehnten wohnen Hunderte von Menschen dort auf kleinstem Raum. Zu ihnen gehörten auch der Vater und dessen Familie unserer Redaktorin Nadia Reber. Ein Artikel über die Geschichte und Faszination des Locherguts.