In einer Zeit voller Herausforderungen, in der es schwierig scheint, diese ausserhalb
der eigenen vier Wände oder wiederkehrenden Zoom-Meetings anzupacken, erreichte
uns ein knallrotes Buch mit folgendem Leitfaden: «Dieses Buch kann nicht selbst die Welt
verändern, aber vielleicht kann es euch dabei unterstützen.»
Wer in diesen Zeiten geschlossener Beizen Inspiration fürs Kochen am heimischen Herd sucht, findet diese – und obendrein anregende Lektüre – im Buch «Ferrante, Frisch & Fenchelkraut». Was es mit ihrem literarischen Kochbuch auf sich hat, erklärt die Autorin, Journalistin, Bloggerin und Zürcher SP-Gemeinderätin Nicole Giger im Gespräch mit Nicole Soland.
Der prozentuale Anteil der Schüler*innen, dem der Übertritt ans Gymi gelingt, variiert stark von Kreis zu Kreis. Insbesondere soziökonomische Faktoren spielen hierbei ein grosse Rolle. Lehrpersonen in einem einkommensschwachen Kreis wie Schwamendingen sehen sich dabei vor verschiedene Herausforderungen gestellt.
Wer als Frau auf Frauen steht, kriegt das Patriarchat doppelt um den Kopf geschlagen. Vom Heiraten bis zum Fetisch: Deshalb sollten wir Lesben, Bisexuellen und Queers streiken.
Die Stadt Zürich pflegt einen toleranteren Umgang mit Besetzern als Bern oder Basel. Während sich bürgerliche Kreise in Zürich eine striktere Umsetzung der Gesetze wünschen, gibt es in Bern und Basel immer wieder Vorstösse für eine Angleichung an das Zürcher Modell.
Die «Coding Academy» Powercoders gibt IT-affinen Geflüchteten die Gelegenheit, an einem Programmier-Intensivkurs teilzunehmen und danach während mehreren Monaten ein Praktikum in einer IT-Firma zu absolvieren. Hannes Gassert ist dabei, Powercoders nach Zürich zu bringen, Rami Jumaah hat 2016 am ersten Powercoder-«Bootcamp» teilgenommen; im Gespräch mit Manuela Zeller erzählen sie vom Projekt.
Im Februar 2016 wurde zum ersten Mal öffentlich über eine Zürcher Stadt-ID diskutiert. Wer engagiert sich für die Citycard und was wurde in den letzten 15 Monaten erreicht? Katharina Morawek, Kuratorin der Shedhalle und Teil einer interdisziplinären Arbeitsgruppe für die Zürcher Citycard, gibt Auskunft.
2851 Flüchtlinge leben zurzeit in Zürich. Darüber, was die Stadt bereits für sie tut und welches die nächsten Schritte sind, geben Stadtpräsidentin Corine Mauch und Sozialvorsteher Raphael Golta im Gespräch mit Nicole Soland Auskunft.