Vom Feld in die Flasche, so werden Bio-Säfte verantwortungsvoll produziert

Bio ist in aller Munde, wortwörtlich. Dass Bio nicht gleich Bio ist, beweist das Schweizer Traditionsunternehmen Biotta im thurgauischen Tägerwilen. Seit über sechs Jahrzehnten entstehen dort 100 Prozent natürliche Produkte, die vom Anbau bis zur Abfüllung biologisch und fair produziert werden.

Mood image for Vom Feld in die Flasche, so werden Bio-Säfte verantwortungsvoll produziert

Kompromisslos. Ein Wort, das direkt und ohne Umschweife die Biotta Firmenphilosophie auf den Punkt bringt. Kompromisslos natürlich, kompromisslos bio, kompromisslos respektvoll gegenüber Mensch, Flora und Fauna. Dass es dabei um mehr geht, als einem aktuellen Trend nachzujagen, beweist das Unternehmen seit über 60 Jahren. Was 1957 – als es weder Bio-Richtlinien, Gütesiegel noch Zertifikate gab – mit einer Flasche Bio-Rüeblisaft begann, ist zu einer nachhaltigen Manufaktur mit über dreissig Produkten gewachsen.

Vom Feld in die Flasche

Für Biotta Säfte werden konsequent Bio-Gemüse und -Früchte verarbeitet. Deshalb spielen Bio-Bäuer*innen bei Biotta eine Hauptrolle. Der persönliche Kontakt zu den Produzenten wird gepflegt, die Zusammenarbeit basiert auf Vertrauen. Oftmals liefern die Landwirtschaftsbetriebe aus der Region bereits seit mehreren Generationen Bio-Gemüse. So zum Beispiel Martin Lussi aus Tägerwilen. Sein Vater und Grossvater haben bereits für Biotta angebaut, er führt diese Tradition nun weiter. Die Vorteile von bio gegenüber konvetioneller Landwirtschaft liegen auf der Hand: Der biologische Landbau ist ein ganzheitliches ökologisches System, das Boden, Pflanzen, Tiere, Menschen, Wasser und Luft umfasst. Gedüngt wird ausschliesslich naturgemäss, auf chemische Spritzmittel und gentechnisch veränderte Organismen wird verzichtet.

<div style="background-color:#3dafe8;color:white;font-weight:bold;padding:10px"> Wettbewerb! </div> <div style="font-size:18px;padding:10px;background-color:#dddddd">Bei Biotta in Tägerwilen hat die Gemüseernte begonnen. Täglich bringen mehrere Traktoren das Feld-frische Bio-Gemüse in die Saftmanufaktur. Wir verlosen zum Start der Ernte nun in Zusammenarbeit mit Biotta drei Wellness Wochen, die beliebte Schweizer Bio-Saftkur, und zehn Biotta Probierpakete. </div>

__html

<div style="text-align:center;"><a href="https://forms.gle/EFKyFn1PfDxfjG9CA" target="_blank"> <button class="artikel"> Jetzt gewinnen! </button></a></div>

__html

Das Beste aus Frucht und Gemüse

Gesundes tut unserem Körper gut, klar. Aber es soll auch schmecken. Biotta Säfte sind aus 100 Prozent direkt gepresstem Saft und werden ohne Zuckerzusatz, Farbstoffe, Konservierungsmittel und Aromen hergestellt. Und nicht mit Vitaminen angereichert – schliesslich liefern Früchte und Gemüse genügend Vitamine, wenn sie richtig verarbeitet werden. Zur Erntezeit im Herbst fahren Traktoren mit erntefrischem Gemüse täglich zur Manufaktur und liefern Rüebli, Randen, Kartoffeln, Sellerie und Co. direkt bei der Gemüseverarbeitung ab. Dort wird das Gemüse gewaschen, zerkleinert und mittels Dekanter zu Saft verarbeitet. Was bei der Verarbeitung an Feststoffen übrigbleibt (Pflanzenfasern, Schalen, etc.) wird als sogenannter Trester in einem Anhänger gesammelt. Bio-Bäuer*innen aus der Region holen die vollen Anhänger nach einer Weile ab und können den Trester als Viehfutter weiterverwerten. So ist ein geschlossener Kreislauf sichergestellt.

Bienen als summende Nachbarn

Neben der konsequenten Ausrichtung auf biologische Produkte und geschlossene Kreisläufe sind auch Engagements im Bereich Biodiversität Teil der Unternehmensphilosophie von Biotta. Dies beginnt bereits beim Kleinen: Bienen. Wie wichtig diese Insekten für uns alle sind, wissen wir nicht erst seit dem eindrücklichen Film «More than Honey». Als Bestäuber sind Bienen elementar für die Umwelt, für die Natur – und damit auch für uns Menschen. Nur dank den kleinen fleissigen Insekten werden wir von der Natur immer wieder reich beschenkt. Seit 2016 steht neben der Manufaktur deshalb ein Holzhäuschen: das Bienenhotel. Biotta engagierte sich während vieler Jahre in verschiedenen Bienenprojekten, mit dem Bienenhotel, das fünf Bienenvölker beherbergt, setzt das Unternehmen ein zusätzliches Zeichen für die Erhaltung der Biodiversität.

  • Bio-Rüebli "with a view", die Bio-Rüebli wachsen mit Sicht auf den Bodensee heran
  • Dieser Trester wird wieder zurück an die Bäuer*innen gegeben zur Verfütterung an deren Tiere
  • Ernte der Bio-Rüebli
  • Bauer Martin Lussi, Biotta Bio-Bauer schon in der 3. Generation

Klimafreundlich produzieren

In Bezug auf die Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmen eröffnete Biotta letztes Jahr eines der wichtigsten Projekte seit der Gründung: Eine Holzschnitzelheizung direkt neben der Saftmanufaktur. Diese Investition in eine grünere Produktion ergibt sich fast automatisch aus der Grundhaltung des Unternehmens. «Mit der Ausformulierung unseres WHY Biotta haben wir unsere seit Jahrzehnten gelebte Unternehmensphilosophie festgehalten. Die biologische Ausrichtung legte damals den Grundstein für diese Philosophie – die Umstellung auf eine nachhaltigere Energiequelle heute ist die logische Konsequenz», so Clemens Rüttimann, Geschäftsführer von Biotta. Dank dem Einsatz neuster Technologie werden mit der neuen Holzschnitzelheizung jährlich insgesamt 2’500 Tonnen CO2 eingespart. Das entspricht in etwa 20 Mio. Kilometer Autofahrt oder dem Aufforsten von 260 Hektaren Wald.

Leckere Saftkreationen für jede Situation

Tradition wird beim Thurgauer Unternehmen zwar grossgeschrieben, sie steht aber keineswegs im Gegensatz zu Innovationen. Wer kennt nicht den Bio-Energydrink, der natürliche Power liefert, ganz ohne Zucker? Oder die kleinen Biotta Booster für den Energiekick unterwegs? Ganz neu gibt es übrigens die SMOO’ TEAs – eine erfrischende Kombination aus Bio-Smoothies und Schweizer Tees aus Puschlav. Dass Biotta Produkte mehr denn je in unsere Zeit passen, beweisen sie tagtäglich. Kompromisslos.

www.biotta.ch

#respectnature

Dieser Artikel wurde automatisch in das neue CMS von Tsri.ch migriert. Wenn du Fehler bemerkst, darfst du diese sehr gerne unserem Computerflüsterer melden.

Kommentare

tracking pixel

Das könnte dich auch interessieren

Erste eigene Wohnung in Zürich: Tipps für die Einrichtung

Ein Zuhause zu gestalten, ist eine kreative Herausforderung: Es sollten nämlich praktische Anforderungen ebenso wie individuelle Wünsche miteinander verbunden werden. Daher gibt dieser Artikel von der Küche über das Wohnzimmer bis zum Schlafzimmer einen Überblick über die wesentlichen Elemente, die die Basis jeder ersten eigenen Wohnung bilden.

Wohnung_Moodbild_Unsplash
Andreas Bleisch (1)
Von Andreas Bleisch |

10 Tipps für nachhaltige Weihnachten

Weihnachten ist das Fest der Liebe aber leider auch ein Fest des Konsums. Natürlich wollen wir unseren Liebsten eine Freude machen, unser Zuhause weihnachtlich dekorieren und gemütlich zusammen essen. Viele fragen sich jedoch, wie wir wir die Weihnachtszeit nachhaltiger gestalten können und nicht nur uns etwas Gutes tun, sondern auch der Umwelt.

Mood image for 10 Tipps für nachhaltige Weihnachten
tsüri_white_bg
Von Tsüri.ch |

So sieht das Internet aus: Unterwegs im Untergrund der Stadt Zürich

Unter den Strassen Zürichs verbirgt sich ein ganzes Labyrinth an Kanälen und Gängen mit Rohren, Leitungen und Kabeln, durch die die ganze Stadt mit dem Glasfasernetz erschlossen ist. Normalerweise ist der Zugang streng verboten! ewz hat aber an einer Führung die Tore geöffnet.

Mood image for So sieht das Internet aus: Unterwegs im Untergrund der Stadt Zürich
tsüri_white_bg
Von Tsüri.ch |

Spaziergang: Der Weg der Daten

Unter unseren Füssen verbirgt sich in Zürich ein ganzes Labyrinth an Kanälen und Gängen, durch welche das Glasfasernetz die ganze Stadt erschliesst. Normalerweise ist der Zugang streng verboten! Doch auf diesem Spaziergang öffnet ewz einige Türen, die sonst immer verschlossen sind. Diesen einzigartigen Spaziergang am 29. September sollte sich niemand entgehen lassen!

Mood image for Spaziergang: Der Weg der Daten
tsüri_white_bg
Von Tsüri.ch |

Leerkündigung in Baugenossenschaft

Wer in einer Genossenschaftswohnung lebt, hat Glück. Niemand muss Angst haben, plötzlich die Kündigung zu erhalten. Allerdings ist Genossenschaft nicht gleich Genossenschaft – das müssen die Bewohner:innen eines Hochhauses in Zürich-Affoltern derzeit erfahren: Die Besitzerin kündigt allen und stellt sogar 90-Jährige auf die Strasse. Der Präsident verhält sich wie ein Sonnenkönig, der städtische Delegierte schweigt.

Mood image for Leerkündigung in Baugenossenschaft
tsüri_white_bg
Von Tsüri.ch |