Céline Geneviève Sallustio, Journalistin

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Das mache ich bei Tsüri:

Schreiben und Inputs für spannende Geschichten bringen.

Das mache ich ausserhalb von Tsüri:

Neben dem Studium arbeite ich als freischaffende Journalistin. Ansonsten: Aperöle, fremde Hunde streicheln und tonnenweise Kino-Popcorn essen.

Über diese Themen schreibe ich am liebsten:

Gesellschaftskritische Themen und Menschen mit einer beeindruckenden Persönlichkeit.

Darum bin ich gerne Journalistin:

Weil ich unbekannte Orte, spannende Menschen und kontroverse Diskussionen erleben darf. Weil ich so viele Fragen stellen kann, wie ich möchte. Weil ich des Öfteren meine Komfortzone verlasse. Weil es meine Leidenschaft ist.

Das mag ich an Zürich am meisten:

Jung und multikulti, Techno und Sommerabende am See.

Alle Artikel von Céline Geneviève Sallustio

«Häsch gwüsst?»: Diese Filme kannst Du am HRFF Zurich sehen

Unter dem Motto «Get a fresh perspective!» beginnt am Donnerstag das siebte Human Rights Film Festival Zurich. Das Filmfestival lädt nicht nur zu einem Perspektivenwechsel ein. Erstmals kann das Publikum selbst aktiv und so Teil der Lösung werden.

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Von Céline Geneviève Sallustio |

«Häsch gwüsst?»: Wie macht die «Queen of Pasta» ihre Ravioli?

Patrizia Fontana betreibt seit über dreissig Jahren einen italienischen Feinkostladen mit eigener Pasta-Manufaktur in Zürich. Die Köchin hat jüngst über hundert ihrer langerpropten Rezepte in ihrem Kochbuch «La Mia Cucina» versammelt. Wir wollten von der «Queen of Pasta» wissen: Wie gehen eigentlich handgemachte Ravioli?

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Von Céline Geneviève Sallustio |

«Häsch gwüsst?»: Nudges in Zürich

«Nudges» helfen uns im Alltag dabei, nachhaltigere, gesündere und klimafreundlichere Entscheidungen zu treffen. Wo mir diese «Anstupser» auf dem Nachhauseweg überall begegnen.

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Von Céline Geneviève Sallustio |

«Badi 409»: Auf das Kinderheim folgt die Zwischennutzung

In ein ehemaliges Kinderheim in der Nähe vom Albisriederplatz ist wieder Leben eingekehrt. Doch nicht etwa von Kindern, wie man vermuten könnte: Die «Badi 409» ist eine von zwei neuen Zwischennutzungen, die diese Jahr in der Stadt entstanden ist. Die Menschen und Kollektive, die hier arbeiten, engagieren sich sozial und politisch. Ein Einblick.

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Von Céline Geneviève Sallustio |

Manegg: Auf die Baufirma folgt die Zwischennutzung

Im Zwischennutzungsprojekt auf der Manegg drehen die Menschen Comedy-Shows, bauen Instrumente oder nutzen gemeinschaftliche Freiräume. Das Projekt auf dem ehemaligen Industrieareal gibt Einblick darüber, wie ein solches Zusammenleben funktioniert und wo die Herausforderungen liegen.

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Von Céline Geneviève Sallustio |

«Die Schlachtbetriebe müssen kommunizieren, was hinter den Backsteinmauern passiert»

Inmitten der Stadt Zürich wird geschlachtet – noch. Die Mietverträge mit den Schlachtbetrieben Zürich laufen spätestens im Jahr 2029 aus. Die Direktorin der Stadtentwicklung Zürich spricht darüber, was ein Schlachtbetrieb für die hiesige Landwirtschaft bedeutet und wie er sich neu positionieren muss, damit er auch in Zukunft eine Chance hat.

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Von Céline Geneviève Sallustio |

«Häsch gwüsst?»: Was macht der Tätschmeister des «Speki»?

Theater, Tanz, Performance und Installationen: Am Donnerstag beginnt das Theaterspektakel auf der Landiwiese. Wir wollten wissen: Was sorgt bei Besucher:innen des Festivals immer wieder für Aha-Erlebnisse? Eine Antwort darauf hat der Tätschmeister vor Ort.

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Von Céline Geneviève Sallustio |