Die Stadt Zürich ist längst über ihre Grenzen hinausgewachsen, aber keine Gemeinde im Kanton will dazugehören. Architektur-Studierende ergründen, was für und was gegen eine dritte Eingemeindung spricht.
Kaputte oder störende Dinge werden in der Stadt Zürich möglichst rasch beseitigt. Dabei liege darin auch Potenzial für neue Nutzungen, schreiben Architektur-Studierende.
Welche Folgen hat das Bevölkerungswachstum auf Zürich? Architektur-Studierende begaben sich auf Expedition in den Grenzräumen einer Stadt, die an ihren Wachstumsgrenzen angekommen ist.
Um Mieter:innen vor einer Kündigung zu bewahren, versucht man vermehrt im bewohnten Zustand zu sanieren. Doch wo Chancen sind, lauern auch Gefahren, warnen unsere Architektur-Kolumnist:innen.
Egal, ob die Maag-Hallen im Kreis 5 oder die Junior-Werkhalle in Oerlikon: Viele ehemalige Industriehallen in Zürich sind dem Tod geweiht. Dabei würde es sich durchaus lohnen, die Relikte aus einer vergangenen Zeit wiederzubelebten, finden unsere Architektur-Kolumnist:innen.
Während in einigen Zürcher Stadtteilen mit Ersatzneubauten verdichtet und verdrängt wird, bleibt der Wohnflächenkonsum am Zürichberg seit Jahren hoch. Sein Eigenheim verstecke man gerne hinter gut gepflegten Thujapflanzen, vermuten unsere Architektur-Kolumnist:innen – und fordern deshalb, dass Besitzstrukturen stärker hinterfragt werden.
In der Regel teilen wir unsere Küchen nicht. Dabei würde es aus mehrerlei Hinsicht Sinn machen, den Raum, indem gekocht wird, gemeinschaftlich zu nutzen. Diese Idee ist nicht neu: Viele Jahrzehnte lang betrieb die Stadt Zürich eine öffentliche Stadtküche und verschiedene Speiselokale. Unsere Architektur-Kolumnist:innen begaben sich auf Spurensuche.
Architekt:innen, Urbanist:innen und Aktivisit:innen finden in Zürich immer öfter zusammen und stossen wohnpolitische Debatten an und entwickeln Ideen für die Zukunft unserer Stadt. Wer profitiert von ihrem Engagement? Unsere ZAS* Kolumnist:innen ordnen ein.
Das Aufstocken von Gebäude ist in der städtischen Politik eine heiss umkämpfte Debatte. Die einen sehen darin eine «Wohnraumoffensive», die anderen einen «Brandbeschleuniger» für teure Ersatzneubauten. Für unsere Kolumnist:innen der ZAS* ist klar: Aktives «Nicht-Bauen» muss Priorität haben, aber Aufstockungen können auch neue Chancen bieten.
Der Kamin der Kehrichtverbrennungsanlage an der Josefstrasse prägt die Skyline Zürichs. Seit seinem Bestehen Mitte der 1970er-Jahren hat er einige Anstriche erhalten. Mit dem neuesten Streich haben sich unsere Kolumnist:innen der ZAS* beschäftigt.