Die Schweizer Altersvorsorge ist davon abhängig, dass unsere Wirtschaft wächst – und stellt uns daher vor gleich mehrere Probleme. Abhilfe schaffen könnten verschiedene Ideen aus der Degrowth-Bewegung, wie unser Gastautor ausführt.
Die Vorstellung, dass die Wirtschaft kontinuierlich wachsen muss, um Wohlstand zu gewährleisten, ist politisch und gesellschaftlich weit verbreitet. Tatsächlich zeigt aber die Forschung: Ab einem gewissen Lebensniveau steigt die subjektive Zufriedenheit nicht weiter an.
Das Konzept Degrowth will ein gutes Leben für alle, ohne dass die Lebensgrundlagen für das Wirtschaftswachstum zerstört werden. Doch wie soll das gehen?
Der Weg hin zu einer sozial und ökologisch nachhaltigen Wirtschaft, die sich an Degrowth orientiert, scheint komplex. Was dabei oft vergessen geht: Es liegen bereits Vorschläge auf dem Tisch, wie wir unser System transformieren können. Ein Gastbeitrag.