Die Begriffe «Postwachstum» und «Degrowth» seien ungeeignet, um die Mehrheit der Gesellschaft zu gewinnen, ist sich unser Gastautor sicher. Er legt dar, wieso man sich auf Resilienz eher einigen kann.
Dank der Digitalisierung nutzen wir unsere Ressourcen effizienter und können so die Umweltkrisen bekämpfen – leider stimmt das nicht ganz. Wie kann Digitalisierung wirklich nachhaltig sein? Degrowth zeigt Lösungswege auf. Ein Gastbeitrag.
Grünes Wachstum gilt als Lösung für die Klimakrise – doch ist es überhaupt möglich? Die Degrowth-Bewegung fordert ein Umdenken: Was, wenn Wohlstand anders gemessen werden muss?
Während frühe Systemkritiker:innen auf Selbstverwirklichung statt materiellen Wohlstand plädierten, liegt der Fokus der heutigen Degrowth-Bewegung in den ökologischen Grenzen des Wachstums. Zu Recht, finden unsere Gastautoren.
Die Schweizer Altersvorsorge ist davon abhängig, dass unsere Wirtschaft wächst – und stellt uns daher vor gleich mehrere Probleme. Abhilfe schaffen könnten verschiedene Ideen aus der Degrowth-Bewegung, wie unser Gastautor ausführt.
Eine Reduktion der Arbeitszeit kann nicht nur die Lebensqualität steigern, sondern auch die Wirtschaft nachhaltiger gestalten. Weniger Arbeit bedeutet weniger Konsum und Ressourcenverbrauch – ein Schritt in Richtung Degrowth? Ein Gastbeitrag.
Beim Stadtspaziergang zum Thema Degrowth besuchten wir Orte in der Stadt Zürich, die sich mit Konsum und alternativen Formen des Zusammenlebens auseinandersetzen: vom Landesmuseum über den Stadtgarten bis zum Zollhaus.
Der «Club of Rome» setzt sich für eine nachhaltige Weltwirtschaft ein. Programmdirektor Till Kellerhoff spricht im Interview über «Drill, Baby, drill» und die Verantwortung einer Bankenstadt wie Zürich.
Wirtschaftswachstum gleich Wohlstand und Stabilität. Aber was, wenn die Wirtschaft nicht mehr genügend wächst? Mit diesem Dilemma sehen wir uns zunehmend konfrontiert. Laut unserer Gastautorin zeigt Degrowth den Ausweg.
Je weniger Fläche wir zum Wohnen brauchen, desto besser ist es für die Umwelt. Ausserdem könnte es die Wohnungsknappheit mindern, sind sich Expert:innen sicher. An der Veranstaltung «BRIGHT» des Fokusmonats Degrowth stellten sie ihre Visionen vor.
Die Vorstellung, dass die Wirtschaft kontinuierlich wachsen muss, um Wohlstand zu gewährleisten, ist politisch und gesellschaftlich weit verbreitet. Tatsächlich zeigt aber die Forschung: Ab einem gewissen Lebensniveau steigt die subjektive Zufriedenheit nicht weiter an.
Die Degrowth-Bewegung plädiert für einen radikalen Wandel von Gesellschaft und Wirtschaft. Doch wie kann eine schrumpfende Wirtschaft überhaupt funktionieren? An der Pitch-Night geben sieben Expert:innen Antworten.
Klein, aber oho: Mikrowohnungen in Zürich boomen. Weshalb wir durch die Wohnform aber nicht zwingend weniger Raum beanspruchen, erklärt die Architektin Claudia Thiesen im Interview.
Das Konzept Degrowth will ein gutes Leben für alle, ohne dass die Lebensgrundlagen für das Wirtschaftswachstum zerstört werden. Doch wie soll das gehen?
Der Weg hin zu einer sozial und ökologisch nachhaltigen Wirtschaft, die sich an Degrowth orientiert, scheint komplex. Was dabei oft vergessen geht: Es liegen bereits Vorschläge auf dem Tisch, wie wir unser System transformieren können. Ein Gastbeitrag.